Mehrkampfmeistertitel für Carina Meyer!

am . Veröffentlicht in News

An den kantonalen Mehrkampfmeisterschaften am ersten Oktoberwochenende in Uster siegte Carina Meyer in der Katergorie U16. Herzliche Gratulation zu dieser tollen Leistung!

Die Mehrkämpferinnen und Mehrkämpfer des TV Maur erreichten die folgenden Plätze:

U12:

11. Leonel Muttersbach, 16. Elliot Boberg (von 55 Teilnehmern)

37. Nina Schmidweber (von 87. Teilnehmerinnen)

U14:

10. Noah Leemann (von 39 Teilnehmern)

19. Elena Jonser, 33. Ramona Schmidweger, 35. Cosima Collenberg, 36. Alyssa Rudin (von 61 Teilnehmerinnen)

U16:

14. Robin Augustin (von 19. Teilnehmern)

1. Carina Meyer, 8. Michelle Habegger (von 25. Teilnehmerinnen)

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (MK Meisterschaften 2016 Rangliste Mädchen.pdf)MK Meisterschaften 2016 Rangliste Mädchen.pdf[Ranglistenauszug]1911 KB
Diese Datei herunterladen (MK Meisterschaften 2016 Rangliste Knaben.pdf)MK Meisterschaften 2016 Rangliste Knaben.pdf[Ranglistenauszug]1212 KB

Eine Schweizer Final Medaille und eine Schweizermeisterschafts Finalqualifikation

am . Veröffentlicht in News

Am Wochenende 10./11. September 2016 nahmen Carina Meyer, Michelle Habegger, Maëline und Amaryllis Ngayo Fotso an den U16/U18 SM in Aarau teil.

Mit Niels Ngayo Fotso nahm erstmals seit 2012 wieder ein Sprinter des TV Maur am Schweizerfinal des Swiss Athletic Sprint teil. Im Verkehrshaus Luzern sprintete Niels auf den 2. Rang. Herzliche Gratulation!

An den Schweizermeisterschaften schieden am Samstag Michelle, Maëlline und Amaryllis in den 600m Vorläufen aus. Carina erreichte im Hochsprung mit 1.50 den 6. Rang. Am Sonntag ersprintete Carina Meyer in 80m Hürden Halbfinal die zweitbeste aller gelaufene Zeiten. Mit dieser neuen persönlichen Bestleistung erreichte sie klar einen Startplatz im Finallauf. Dort klappte dann leider nicht mehr alles perfekt und Carina lief auf Platz 6 ins Ziel.

Herzliche Gratulation zu den tollen Leistungen!

Carina zum 1.

Carina bei ihrem Rekordlauf vor...

....und nach der Hürde...

...und mit Coach Franziska.

Swiss Athletics Sprint Kantonalfinal 2016: Ein komplettes Podest für den TV Maur

am . Veröffentlicht in News

 

 SAS ZH Final 2016 Niels

Im Wettkampf um die Schnellsten im Kanton Zürich haben die Sprinterinnen und Sprinter des TV Maur viele Zwischenlaufränge und drei sogar die Finalläufe erreicht. Diesem Trio gelang auch gleich der Sprung auf das Podest. Niels Ngayo hat sich mit seinem Sieg im zweiten Jahr in Folge für den Schweizer Finalwettkampf am 17.09.2016 in Luzern qualifiziert. Herzliche Gratulation!

Auszug aus der Rangliste:

Finalläufe:

1. Niels Ngayo Fotso Jg 2006, 8.78 über 60m

2. Carina Meyer Jg 2002, 10.71 über 80m

3. Noelle Kneup Jg 2005, 8.92 über 60m

Zwischenläufe:

5. Michelle Habegger Jg 2002, 11.33 über 80m

6. Elena Jonser Jg 2003, 9.29 über 60m

5. Cosima Collenberg Jg 2004, 9.19 über 60m

5. Catharina Styger Jg 2006, 9.71 über 60m

4. Noah Läuppi Jg 2003, Jg 2003, 9.12 über 60m

3. Niam Läuppi Jg 2008, 8.64 über 50m

Vorläufe:

5. Leonel Muttersbach, Jg 2005, 9.53 über 60m

4. Samuel Muttersbach, Jg 2008, 9.06 über 50m

4. Schmidweber Ramona, Jg 2004, 9.65 über 60m

4. Naomi Läuppi, Jg 2005, 9.91 über 60m

Die Rangliste findest du unter.

Ein Wettkampf im Backofen...

am . Veröffentlicht in News

.war der UBS Kids Cup Kantonalfinal 2016 am vergangenen Sonntag in Winterthur!

Nach der Sommerpause starteten am vergangenen Sonntag 12 qualifizierte Athletinnen und Athleten des TV Maur am Kantonalfinal in Winterthur.

Die grosse Hitze hat einige zu persönlichen Bestleistungen in einer oder mehreren der drei Disziplinen (60m/Weit/Ball) getrieben, andere hatten Mühe mit Platztemperaturen um die 36 Grad.

Zwei 3. Plätze von Carina Meyer und Niels Ngayo Fotso, sowie 4 Plätze in den Top 10, sind die Ausbeute.

Mädchen: (60m/Weit/Ball, 200g)

4. Catharina Styger, 2006 (9.45 / 3.59 / 29.12)

8. Noelle Kneup, 2005 (9.14 / 3.88 / 27.88)

3. Carina Meyer, 2002 (8.49 / 4.95 / 39.05)

12. Michelle Habegger, 2002 (8.88 / 4.77 / 26.06)

24. Maëline Ngayo Fotso, 2002 (8.78 / 4.32 / 22.59)

25. Amaryllis Ngayo Fotso, 2002 (9.13 / 4.54 / 22.33)

12. Alena Leemann, 2001 (9.13 / 4.57 /34.57)

Knaben: (60m/Weit/Ball, 200g)

29. Tom Gillard, 2008 (10.75 / 2.83 /12.97)

5. Elliot Boberg, 2007 (10.13 / 3.81 / 27.47)

3. Niels Ngayo Fotso, 2006 (9.16 / 4.33 / 22.30)

11. Leonel Muttersbach, 2005 (9.68 / 4.27 / 29.24)

5. Tsering Tashi, 2004 (9.37 / 4.14 / 45.13)

ACHTUNG: Ein Video-Clip von deinem Sprint findest du unter: http://www.ubs-kidscup.ch/index.php?option=com_jumi&view=application&fileid=4&Itemid=117&lang=de&jsessionid=54FE2D9A7FE88896285A2863AC632CD0&&eventNr=200131&year=2016&mobile=false&initial=1

dann die Kategorie wählen und bei deinem Namen rechts den Fotoapparat anwählen. Dann nochmals deinen Namen im Suchfeld eingeben, auf deinen Namen klicken und schon siehst du den Clip von deiner Serie!

 

KiTu neu in Ebmatingen

am . Veröffentlicht in Jugend

Nach vielen Jahren als Leiterin für den TV Maur verabschieden wir Rita Marti. Wir danken ihr für die tolle Zeit und ihr Engagement und wünschen ihr für die Zukunft allles Gute.

Leider können wir darum nach den Sommerferien das Kinderturnen in Maur nicht mehr anbieten.

Neu wird es dafür in Ebmatingen in der Turnhalle Leeacher ein Kinderturnen geben. Unter der Leitung von Simone Solenthaler turnen die Kindergartenkinder aus der Gemeinde jeden Dienstag von 17:15 - 18:15Uhr.

Es gibt noch freie Plätze. Bei Interesse bei Simone Solenthaler melden.
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Wir sagen JA - Unterstütze das Pro Looren Komitte mit deinem Namen

am . Veröffentlicht in News

Unterstütze das Komitee pro Looren mit deinem Namen

Wie Ihr in der Maurmer Post lesen konntet, wurde ein “Looren Nein” Komitee gegründet, mit dem Ziel, das gesamte Generationenprojekt Looren zu verhindern.

Um diesem Nein-Komitee entgegen halten zu können wurde das Komitee „pro Looren“ gegründet. Dieses möchte in den nächsten Wochen zwei bis drei Inserate in der Maurmer Post schalten in welchem sich Einzelpersonen oder Familien aus der Gemeinde namentlich für das Gesamtprojekt Looren aussprechen.

Wenn wir an der Abstimmung eine Mehrheit erreichen wollen, müssen wir Präsenz zeigen. Deshalb brauchen wir möglichst zahlreiche Zusagen von euch, eure Namen im Inserat des „pro Looren“ Komitees abdrucken zu dürfen. Bitte schickt baldmöglichst Eure Zusage an Angelina (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Zudem würde es uns freuen möglichst viele von Euch an der Podiumsdiskussion vom 29. August, 20:00 im Loorensaal zu sehen, um die Anliegen des Turnvereins zu unterstützen!

 

Generationenprojekt Looren - Wir sagen JA!

- Die Schul- und Sportanlage Looren befindet sich an attraktiver Lage. Erneuern und ergänzen wir diese Anlagen für eine attraktive Gemeinde Maur.

- Die Sportanlagen sind übernutzt. Schaffen wir endlich die Grundlagen für den Bedürfnissen entsprechenden Sportanlagen.

- Mit dem Bau einer neuen Turnhalle, eines Infrastrukturgebäudes (Vereinshaus) und eines Fussball-Kunstrasenfeldes erhalten wir vom TV Maur für unsere Polysport- und Leichtathletik - Angebote endlich den Raum, den wir schon lange benötigen.

- Gut ausgebaute Sportanlagen an attraktiver Lage ziehen gute Trainierinnen und Trainer nach Maur. So können wir Ihnen ein Sportangebot auf hohem Niveau anbieten - ohne für den Betrieb die Gemeindekasse zu belasten.

Darum sagen wir Ja zu dem Generationenprojekt Looren - mit einem starken JA zum Modul Verein / Sport C1 und C2, Stichfrage D, C2!

Wir werden Ihren Auftrag auf dem Sportplatz umsetzen......

 

Argumente aus finanzieller Sicht:

Können oder wollen wir uns das Generationenprojekt leisten?

Diese Frage ist nicht leicht mit einem einfachen Ja oder Nein zu beantworten. Je nach Standpunk oder Präferenz mag man zu einem anderen Schluss kommen. Tatsache ist aber: Maur ist mit einem Nettovermögen von 83 Mio. Fr. eine vergleichsweise reiche Gemeinde. Allein 32 Mio. Fr. davon wurden in den Jahren 2007 – 2015 angespart. Es wird somit nicht auf Kosten künftiger Generationen investiert, vielmehr für künftige Generationen.

Der Maurmer Gemeindesteuerfuss von 87% reicht für den 16 Platz unter den 168 Zürcher Gemeinden. Das ist eine ausgezeichnete Position und wahrlich ein Leistungsausweis für eine gute Finanzpolitik und sparsamen Umgang mit Steuergeldern. Ein tiefer Steuerfuss oder hohes Gemeindevermögen kann aber für sich allein kein erstrebenswertes Ziel sein.

Unser Gemeinderat hat ein solides Finanzierungskonzept vorgelegt und extern überprüfen lassen. Ein Nein zum Generationenprojekt heisst mitnichten, dass dann keine grösseren Investitionen fällig werden. Die bestehende Loorenanlage ist in die Jahre gekommen und es besteht erheblicher Sanierungsbedarf. Eine etappierte Sanierung und Erweiterung wird unter dem Strich nicht billiger ausfallen. Das vorliegende Generationenprojekt ist nicht überrissen und erfüllt ausgewiesene Bedürfnisse. Der Gemeinderat hat aufgezeigt, dass wir dieses Projekt realisieren können ohne uns auf finanzielles Glatteis begeben zu müssen.

Was werden die Folgekosten sein?

Jede Investition führt zu Folgekosten in der Form von Betriebs- und Unterhaltskosten. Beim Generationenprojekt handelt es sich grossenteils um Sanierungsmassnahmen und Ersatzbauten. Das heisst, die entsprechenden Investitionen lösen keine neuen Betriebskosten aus. Im Gegenteil: sanierte Bauten und neue Anlagen können kostengünstiger betrieben (z.B. Energiekosten) und unterhalten werden. Wird das ganze Generationenprojekt realisiert, inklusive Vereinshaus, steigt der Betriebsaufwand um ca. 70‘000 Fr. pro Jahr. Dieser Betrag wurde durch ein ausgewiesenes Planungsbüro errechnet.

Das sagen die Projektgegner:

„Maur lässt sich auf ein finanzielles Abenteuer ein.“

Die Projektgegner erwarten eine sich generell verschlechternde Finanzlage der Gemeinden mit sinkenden Steuereinnahmen. Da steckt viel Zweckpessimismus drin. Man kann Krisen auch herbeireden. Es macht durchaus Sinn, dass die öffentliche Hand in schlechteren Zeiten antizyklisch investiert.

„Das Generationenprojekt führt zu Folgekosten von über 6 Mio. Fr.“

Diese Zahl ist falsch und polemisch. Es wird suggeriert, dass sich die Gemeinde Maur ohne Steuererhöhung das Generationenprojekt nicht leisten kann. Zum einen ist die Schätzung schlicht zu hoch angesetzt, zum anderen sind darin viele Kosten enthalten, für die wir bereits heute aufkommen müssen. Der Gemeinderat hat transparent und nachvollziehbar dargelegt, was die Folgekosten sein werden.

Kurt Schenker, Präsident IG Sport Maur

 

Sport Ja, Luxus Nein - eine Erwiderung

In der MP vom 1.7.2016 bezeichnete das Septett um Altgemeindepräsident Büechi und Altgemeinderat Gantner das Modul C (Sport - Verein) des Generationenprojekt Looren als luxuriös und eine Verschwendung von öffentlichen Mitteln.

Bestehendes Angebot dank Freiwilligenarbeit und qualifiziertem Personal

Wir Anbieter von niederschwelligen Freizeit- und Sportangeboten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene (Leichtathletik, Polysport, Jugendriegen und Fussball) offerieren der lokalen Bevölkerung mit Freiwilligenarbeit ein vielseitiges und preiswertes Angebot. Den Betrieb finanzieren wir teilweise durch Bundesmittel, deren Auszahlung wir dank dem Engagement von qualifizierten Trainerinnen und Trainern erwirken (J+S). Doch Leute mit Engagement kann man nur für sich gewinnen, wenn man in Bezug auf die Infrastruktur mit anderen Gemeinden mithalten kann.

Menschen die sich in Vereinen engagieren sind es gewohnt aus wenig (Geld) viel zu machen. Wir sind fast alle auch Steuerzahler in dieser Gemeinde und würden einer Luxuslösung nie zustimmen. Alle die, die sich von der Zukunftskonferenz bis zur Spurgruppe engagiert haben, können bestätigen, dass gerade wir Sportvereine bei den Vorschlägen der Projektleitung hartnäckig nach Sparmöglichkeiten gesucht haben. Apropos Spurgruppe: hat jemand des Septetts sich in der für alle offenen Spurgruppe engagiert?

Hinkender Vergleich mit Projekten in anderen Gemeinden

Wenn das Modul C mit dem Projekt aus der Nachbargemeinde Egg verglichen wird, dann nennt uns bitte nach dem Studium des Projektes wo der Luxus bei der Maurmer Abstimmungsvorlage ist! Nur die Totalsummen miteinander zu vergleichen ist nicht seriös.

Standort Looren – wo sonst?

Altgemeindepräsident Büechi und Altgemeinderat Gantner standen beim Bau der bestehenden Sportanlage hinter dem Standort in der Looren und verzichteten auf die Einzonung von Land an bautechnisch günstigerer Lage. Bereits beim Bau der kombinierten Leichtathletik- und Fussballanlage war klar, dass eine Erweiterung bei normaler Nutzung absehbar ist. Der damalige Gemeindepräsident Büechi äusserte sich an der Orientierungsversammlung für die im Jahre 2002 eingeweihte Anlage dahingehend, dass man nun erst schauen will, ob die Anlage auch genutzt wird und man dann wieder weiterschauen könne. Damit wurden die einschneidenden Kürzungen begründet, wie die Reduzierung der Materialräume und die Streichung einer minimalen Gastroinfrastruktur.

Nicht Vereinshaus sondern Infrastrukturgebäude

Auf den Plänen für die bestehende Sportanlage war das Infrastrukturgebäude an flacher Lage eingezeichnet. Dort ist es heute aufgrund der gesetzlichen Änderungen zum Hochwasserschutz nicht mehr bewilligungsfähig. Die Sportvereine haben bereits im Jahre 2008 den Gemeinderat auf die Übernutzung der Anlage und die fehlenden Infrastrukturbauten hingewiesen. Wieder wurden wir vertröstet, diesmal auf die gesamtheitliche Beurteilung der anstehenden Projekte in der Looren. Die breit abgestützte Spurgruppe hat nun seit dem Jahre 2011 geprüft, zurückgewiesen und gemeinsam mit Gemeinderat und Projektleitung das erarbeitet, was am kommenden 25.09. zur Abstimmung steht. Zu einer Sportanlage gehört auch Raum für den Betrieb und das Einstellen der dazu nötigen Geräte. Bevorzugen die eingangs erwähnten Herren eine Ansammlung von Baucontainern als Material-, Büro- und Verpflegungsgebäude?

Aus Sicht der Sportvereine kann ich folgendes festhalten: Das bestehende Angebot entstand aufgrund der im Jahre 2002 eingeweihten Anlage. Qualifizierte Trainerinnen und Trainer sind in Maur wegen der attraktiven, nahe zu ihren Wohnorten gelegenen Infrastruktur hier tätig. Wir können heute die Nachfrage nicht befriedigen und werden dies in Zukunft noch weniger tun können, wenn nicht die überfälligen Ausbauschritte bald geschehen. Das was nun zur Abstimmung gelangt ist nicht Luxus, sondern das Nachholen von Versäumnissen, die man auch schon billiger hätte haben können. Doch leider fehlte damals der Weitblick.

Mit einem JA die Zukunft sichern

Mit der Annahme des kompletten Modul C kann die Maurmer Bevölkerung davon ausgehen, dass auch in Zukunft ein auf Freiwilligenarbeit basierendes Sportangebot bestehen wird. Vereinsfunktionärinnen und Funktionäre, Trainerinnen und Trainer sollen sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und nicht auf den Bau von Infrastrukturgebäuden. Liebe Maurmer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger: Stimmen sie am 25.9.2016 für das komplette Modul C2.

Beat Schweizer, langjähriger Leichtathletiktrainer im TV Maur